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Ergotherapie in der Psychosomatik:
Wenn die Psyche den Körper schwächt.
Psyche und Körper stehen in einem sensiblen Verhältnis. Ist es gestört, werden wir krank.
Stress, Mobbing, Selbstzweifel – was uns belastet kann über den Körper zum Ausdruck kommen. Ergotherapie ist ein guter Weg, Selbstbewusstsein, Wahrnehmung und Lebenskraft zu stärken – und damit auch Körper und Seele.
Mit Ergotherapie einen neuen Blickwinkel bekommen.
Selbstwahrnehmung ist der Schlüssel zu vielen Problemen: Wie kann ich selbstbewusst auftreten, wenn ich mir selbst nichts zutraue? Ergotherapie kann helfen, sich selbst mit neuen Augen zu sehen: Entdecken Sie Stärken und neue Fähigkeiten – und lernen Sie, Schwächen zu akzeptieren.
Motivation durch Abwechslung.
Manchmal braucht man einfach Abwechslung im Leben – eine Beschäftigung oder ein neues Hobby. In der Ergotherapie lernen Sie zu gestalten. Mit Farben, Stoffen, Papier und Werkzeugen arbeiten sie ganz kreativ und frei – und das Ergebnis Ihrer Arbeit sind ganz Sie selbst.
Beispiele für die Anwendung von Ergotherapie in der Psychosomatik:
- Physiologisch-funktionelle Störungen
- Konversionsstörungen
- Hypochondrie
- Selbstschädigendes Gesundheitsverhalten
- Somatoforme Störungen
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