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Ergotherapie in der Psychosomatik:
Wenn die Psyche den Körper schwächt.

 

 

Psyche und Körper stehen in einem sensiblen Verhältnis. Ist es gestört, werden wir krank.

 

Stress, Mobbing, Selbstzweifel – was uns belastet kann über den Körper zum Ausdruck kommen. Ergotherapie ist ein guter Weg, Selbstbewusstsein, Wahrnehmung und Lebenskraft zu stärken – und damit auch Körper und Seele.

 

 

Ergotherapie in der Psychosomatik Mit Ergotherapie einen neuen Blickwinkel bekommen.

Selbstwahrnehmung ist der Schlüssel zu vielen Problemen: Wie kann ich selbstbewusst auftreten, wenn ich mir selbst nichts zutraue? Ergotherapie kann helfen, sich selbst mit neuen Augen zu sehen: Entdecken Sie Stärken und neue Fähigkeiten – und lernen Sie, Schwächen zu akzeptieren.

 

Motivation durch Abwechslung.

Manchmal braucht man einfach Abwechslung im Leben – eine Beschäftigung oder ein neues Hobby. In der Ergotherapie lernen Sie zu gestalten. Mit Farben, Stoffen, Papier und Werkzeugen arbeiten sie ganz kreativ und frei – und das Ergebnis Ihrer Arbeit sind ganz Sie selbst.

 

 


 

 

Beispiele für die Anwendung von Ergotherapie in der Psychosomatik:

 

  • Physiologisch-funktionelle Störungen
  • Konversionsstörungen
  • Hypochondrie
  • Selbstschädigendes Gesundheitsverhalten
  • Somatoforme Störungen

 


 

 

Ergotherapie in Frankfurt — Mehr über die Praxis von Stefanie Ludwig:

 

Wie ist die Ergopraxis ausgestattet?

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